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Quellen & Studien

Wissenschaftliche Veröffentlichungen, technische Grundlagen und weiterführende Informationen zu elektromagnetischen Feldern

Diese Seite bündelt ausgewählte wissenschaftliche, technische und behördliche Quellen, auf die sich EMF-Klartext stützt.

Im Mittelpunkt stehen Signalstruktur und Modulation, Langzeitexposition, Dosis sowie biologische und gesundheitliche Wirkungen. Die Fachseiten erläutern die jeweiligen Zusammenhänge. Hier finden sich kurze Beschreibungen und Links zu den Originalveröffentlichungen und weiterführenden Angeboten.

Die wissenschaftliche Auswahl konzentriert sich auf Veröffentlichungen der letzten fünf Jahre. Ergänzend wird eine ältere Dokumentation von Prof. Karl Hecht zur 10-Hz-Pulsation aufgeführt. Technische Standards und regulatorische Grundlagen werden unabhängig von ihrem Erscheinungsjahr berücksichtigt.

Studien und wissenschaftliche Bewertungen

Melnick & Moskowitz, 2026 – Expositionsdauer, Krebs- und Reproduktionsrisiken

Art der Arbeit: Review / Risikoanalyse

Originaltitel: Exposure limits to radiofrequency EMF do not account for cancer risk or reproductive toxicity assessed from data in experimental animals.

Die Autoren werten experimentelle Tierdaten aus und untersuchen, welche Konsequenzen sich daraus für die Bewertung hochfrequenter elektromagnetischer Felder ergeben. Im Mittelpunkt stehen Krebsrisiken, männliche Fortpflanzung und der Einfluss der täglichen Expositionsdauer.

Aus ihren Berechnungen leiten sie Schutzwerte ab, die deutlich unter den bestehenden Ganzkörper-Grenzwerten liegen. Sie fordern eine unabhängige Neubewertung. Die berechneten Risiken beruhen auf Modellannahmen, insbesondere zur Übertragung auf niedrige Expositionen.

Quelle: Melnick, R. L., & Moskowitz, J. M., im Namen der ICBE-EMF. (2026). Environmental Health, 25, Artikel 42.
Originalpublikation lesen

Wyde et al. / NIEHS, 2025 – Folgeuntersuchungen zum NTP-Forschungsstrang

Art der Arbeit: Tierstudie

Originaltitel: Development and Testing of a Novel Whole-body Exposure System for Investigative Studies of Radiofrequency Radiation in Rodents.

Der Bericht beschreibt ein neues Expositionssystem und fünftägige Untersuchungen an Ratten und Mäusen mit GSM- beziehungsweise CDMA-modulierten Hochfrequenzsignalen. Die Arbeiten schliessen an Fragestellungen aus den früheren NTP-Untersuchungen an.

Unter den untersuchten Bedingungen wurden im verwendeten Comet-Assay keine DNA-Schäden nachgewiesen. Die Temperaturmessung während der Exposition lieferte wegen technischer Schwierigkeiten keine verwertbaren Daten.

Der Bericht ist für die kontrollierte Erzeugung und Überwachung von Expositionen relevant. Die kurzen Folgeversuche beantworten eine andere Frage als die früheren Langzeitversuche zur Krebsentstehung.

Quelle: Wyde, M. E., et al. (2025). National Institute of Environmental Health Sciences.
Originalbericht herunterladen

Mevissen et al., 2025 – Krebsrisiken in experimentellen Tierstudien

Art der Arbeit: Review / Risikoanalyse

Originaltitel: Effects of radiofrequency electromagnetic field exposure on cancer in laboratory animal studies, a systematic review.

Die systematische Übersichtsarbeit umfasst 52 Tierstudien, darunter Langzeituntersuchungen. Sie bewertet die Evidenz für ein erhöhtes Auftreten von Gliomen und bösartigen Herzschwannomen bei männlichen Ratten als hoch.

Die Arbeit bietet eine aktuelle Einordnung der experimentellen Krebsforschung, einschliesslich der NTP- und Ramazzini-Untersuchungen. Sie diskutiert auch offene Fragen zur geeigneten Dosisgrösse, zur kumulativen Exposition und zur Übertragung der Tierdaten auf Menschen.

Quelle: Mevissen, M., et al. (2025). Environment International, 199, 109482. Zum Artikel wurde 2026 eine Korrektur veröffentlicht.
Originalpublikation und Verweis auf die Korrektur

Panagopoulos et al., 2025 – Modulation, Ionenkanäle und oxidativer Stress

Art der Arbeit: Review / mechanistisches Erklärungsmodell

Die Autoren untersuchen, wie elektromagnetische Felder biologische Prozesse beeinflussen könnten. Im Mittelpunkt stehen niederfrequente zeitliche Veränderungen, Pulsung und Modulation sowie deren mögliche Wirkung auf spannungsabhängige Ionenkanäle in Zellmembranen.

Sie beschreiben einen Mechanismus, bei dem eine veränderte Ionenkanalfunktion das zelluläre Gleichgewicht stört und die Bildung reaktiver Sauerstoffspezies verstärkt. Dadurch könnten oxidativer Stress und nachfolgende DNA-Schäden entstehen.

Die Arbeit ist für die Diskussion zeitlich strukturierter Expositionen besonders relevant. Sie verbindet Literaturbefunde mit einem biophysikalischen Erklärungsmodell; eine experimentelle Bestätigung dieses Mechanismus speziell für DAB+ liefert sie nicht.

Quelle: Panagopoulos, D. J., Yakymenko, I., De Iuliis, G. N., & Chrousos, G. P. (2025). A comprehensive mechanism of biological and health effects of anthropogenic extremely low frequency and wireless communication electromagnetic fields. Frontiers in Public Health, 13, 1585441.

Originalpublikation lesen

Weller et al., 2025 – Signalstruktur, Expositionsdauer und Genotoxizität

Art der Arbeit: Review / systematische Bestandsaufnahme

Die Arbeit erfasst über 500 Veröffentlichungen zu Hochfrequenzexposition und möglichen Schädigungen des Erbmaterials. Ausgewertet werden unter anderem Signalcharakteristik, Expositionsintensität, Dauer und biologische Untersuchungsgrössen.

In Studien mit gepulsten Signalen, GSM im Gesprächsmodus und realen Funkgeräten wurden anteilig häufiger DNA-Schäden berichtet. Die Autoren heben zudem die Expositionsdauer als wichtigen Einflussfaktor hervor. Die Beziehung zwischen Intensität und Wirkung war komplex und nicht durchgehend linear.

Die Übersicht passt besonders zu Fragen nach Modulation, Langzeitexposition und Dosis. Die Häufigkeit positiver Befunde beschreibt allerdings keine einheitliche Effektstärke: Die Untersuchungen unterscheiden sich erheblich, und höher bewertete Studien zeigten seltener signifikante Effekte.

Quelle: Weller, S. G., McCredden, J. E., Leach, V., Chu, C., & Lam, A. K.-Y. (2025). A scoping review and evidence map of radiofrequency field exposure and genotoxicity: assessing in vivo, in vitro, and epidemiological data. Frontiers in Public Health, 13, 1613353.

Originalpublikation lesen

Sousouri et al., 2025 – Hochfrequenzexposition und Schlaf-EEG

Art der Arbeit: Humanstudie

In einer doppelblinden, scheinexpositionskontrollierten Untersuchung wurden 34 Personen vor dem Schlafen während 30 Minuten einem 5G-Signal bei 700 MHz beziehungsweise 3,6 GHz oder einer Scheinexposition ausgesetzt. Anschliessend wurde die Hirnaktivität im Schlaf aufgezeichnet.

Nach der 3,6-GHz-Exposition zeigte eine bestimmte genetische Untergruppe eine erhöhte zentrale Frequenz der Schlafspindeln im NREM-Schlaf. Der Unterschied hing mit einer Variante des Gens CACNA1C zusammen, das einen Bestandteil spannungsabhängiger Kalziumkanäle codiert.

Die Untersuchung ist für Hirnaktivität, individuelle Empfindlichkeit und Reaktionen nach Ende der Exposition relevant. Sie untersucht kurzfristige EEG-Veränderungen; daraus lässt sich noch keine gesundheitliche Schädigung oder Wirkung jahrelanger DAB+-Exposition ableiten.

Quelle: Sousouri, G., et al. (2025). 5G radio-frequency-electromagnetic-field effects on the human sleep electroencephalogram: A randomized controlled study in CACNA1C genotyped volunteers. NeuroImage, Artikel 121340.

Originalpublikation lesen

Lin, 2025 – Wissenschaftliche Grundlagen bestehender Schutzkonzepte

Art der Arbeit: Review / wissenschaftliche Bewertung

James C. Lin untersucht die Entwicklung und die wissenschaftlichen Annahmen bestehender Grenzwerte für Hochfrequenz- und Mikrowellenstrahlung. Er diskutiert experimentelle Befunde, die Bewertung gesundheitlicher Risiken sowie die Rolle von Fachgremien und institutionellen Interessen.

Der Beitrag hinterfragt, ob die bisherigen Schutzkonzepte die vorhandene Forschung ausreichend berücksichtigen. Er enthält auch eine kritische Auseinandersetzung mit neueren, im Auftrag der WHO erstellten systematischen Übersichtsarbeiten.

Die Veröffentlichung ergänzt die Studienübersicht um eine fachliche Bewertung der Grenzwertsetzung. Sie enthält keine neue experimentelle Expositionsstudie.

Quelle: Lin, J. C. (2025). Health and safety practices and policies concerning human exposure to RF/microwave radiation. Frontiers in Public Health, 13, 1619781.

Originalpublikation lesen

ICBE-EMF, 2022 – Langzeitexposition und Annahmen der Grenzwertsetzung

Art der Arbeit: Dokumentation / wissenschaftliche Stellungnahme

Die International Commission on the Biological Effects of Electromagnetic Fields untersucht 14 Annahmen, die nach ihrer Analyse den Schutzkonzepten von FCC und ICNIRP zugrunde liegen.

Die Autoren stellen diesen Annahmen Forschungsergebnisse zu Krebs, DNA-Schäden, oxidativem Stress, Fortpflanzung und neurologischen Wirkungen gegenüber. Ausdrücklich thematisiert werden chronische Expositionen sowie die Berücksichtigung von Modulation und Pulsung.

Die Kommission kommt zum Schluss, dass die bestehenden Grenzwerte relevante gesundheitliche Risiken unzureichend abbilden, und fordert eine Neubewertung. Die Publikation ist eine argumentierende wissenschaftliche Stellungnahme auf Grundlage vorhandener Forschung.

Quelle: International Commission on the Biological Effects of Electromagnetic Fields. (2022). Scientific evidence invalidates health assumptions underlying the FCC and ICNIRP exposure limit determinations for radiofrequency radiation: Implications for 5G. Environmental Health, 21, 92.

Originalpublikation lesenBijlsma et al., 2024 – Wiederholte nächtliche Exposition und Schlaf

Art der Arbeit: Humanstudie

Originaltitel: Does radiofrequency radiation impact sleep? A double-blind, randomised, placebo-controlled, crossover pilot study.

In einer vierwöchigen Pilotstudie mit zwölf Erwachsenen wurde untersucht, wie sich mehrnächtige 2,45-GHz-Exposition durch ein Babyfon auf den Schlaf auswirkt.

Die Studie berichtet eine schlechtere subjektive Schlafqualität und Veränderungen bestimmter EEG-Frequenzbereiche während des NREM-Schlafs. Der Unterschied in der subjektiven Schlafqualität wurde wesentlich von drei Teilnehmenden getragen.

Die Untersuchung ist wegen der wiederholten Exposition während des Schlafs im häuslichen Umfeld relevant. Aufgrund der kleinen Stichprobe sind grössere Folgestudien erforderlich. Ein bestimmter Pulsungseffekt wurde nicht isoliert untersucht.

Quelle: Bijlsma, N., Conduit, R., Kennedy, G., & Cohen, M. (2024). Frontiers in Public Health, 12, 1481537.
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Gulati et al., 2024 – ATHEM-3: Langzeitexposition im Wohnumfeld

Art der Arbeit: Humanstudie

Originaltitel: Evaluation of oxidative stress and genetic instability among residents near mobile phone base stations in Germany.

Die Untersuchung verglich 24 Erwachsene aus zwei unterschiedlich exponierten Wohngebieten. Alle Teilnehmenden lebten seit mindestens fünf Jahren in ihren Wohnungen. Erfasst wurden die Exposition und verschiedene biologische Marker.

In der stärker exponierten Gruppe waren bestimmte Chromosomenaberrationen häufiger. Mehrere andere untersuchte Marker unterschieden sich nicht statistisch signifikant.

Die Arbeit ist für die Frage nach biologischen Veränderungen bei langjähriger Exposition im Wohnumfeld relevant. Als kleine Beobachtungsstudie kann sie allein keine ursächliche Zuordnung belegen; Erkrankungsraten wurden nicht untersucht.

Quelle: Gulati, S., et al. (2024). Ecotoxicology and Environmental Safety, 279, 116486.
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ATHEM-3-Schlussbericht herunterladen

Karl Hecht, 2018 – 10-Hz-Pulsation und biologische Rhythmen

Art der Arbeit: Dokumentation / Stellungnahme

Originaltitel: Die Wirkung der 10-Hz-Pulsation der elektromagnetischen Strahlungen von WLAN auf den Menschen.

Prof. Karl Hecht behandelt Zusammenhänge zwischen zeitlicher Signalstruktur, biologischen Rhythmen, Stress und länger dauernder Exposition. Dabei greift er unter anderem auf historische Untersuchungen zu niederfrequenten Feldern zurück.

Die Dokumentation wird als ergänzender Beitrag zur Diskussion über periodische Signalmerkmale aufgenommen. Sie enthält keine eigene kontrollierte DAB+-Expositionsstudie. Niederfrequente Felder und niederfrequent modulierte Hochfrequenzsignale sind bei der Übertragung ihrer Aussagen zu unterscheiden.

Quelle: Hecht, K. (2018). Dokumentation, veröffentlicht durch diagnose:funk.
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Technische Grundlagen und Messverfahren

ETSI EN 300 401 – Technische Grundlagen von DAB

Der Standard beschreibt das DAB-Übertragungssystem. Dazu gehören OFDM, Übertragungsmodi, Subträger, Symbole, Übertragungsrahmen, Schutzintervalle und Synchronisation.

Er bildet eine zentrale Grundlage für die Beschreibung und Analyse der zeitlichen Signalstruktur.

Verfügbare Fassungen bei ETSI

ETSI TS 102 563 – Audiocodierung und Übertragung bei DAB+

Die Spezifikation beschreibt die Audiocodierung und Übertragung von DAB+-Audiodiensten, einschliesslich zusätzlicher Fehlerschutzverfahren.

Verfügbare Fassungen bei ETSI

BAFU – Messung und Beurteilung von Rundfunksendeanlagen

Die Vollzugshilfen behandeln die Berechnung und Deklaration der Strahlung von Rundfunksendeanlagen, Messungen sowie die Beurteilung bestehender Anlagen.

BAFU: Rundfunk – Vollzugshilfen zur NISV

BAKOM – DAB+-Sendernetze und Senderstandorte

Die Informationen des BAKOM dienen als Grundlage für die Einordnung der schweizerischen DAB+-Netze und der Rundfunkversorgung. Die Standortübersicht bietet ergänzende Angaben zu Sendeanlagen.

BAKOM: DAB+-Sendernetze
BAKOM: Übersicht der Senderstandorte

Grenzwerte, Behörden und Fachstellen

NISV – Schweizer Rechtsgrundlage

Die Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung bildet die zentrale rechtliche Grundlage für die Begrenzung der Strahlung erfasster Anlagen in der Schweiz.

NISV auf Fedlex

BAFU – Bundesamt für Umwelt

Das BAFU stellt Informationen zu Elektrosmog, rechtlichen Grundlagen, Vollzug, Expositionsmonitoring und Forschung bereit.

BAFU: Elektrosmog

BERENIS – Wissenschaftliche Expertengruppe

BERENIS sichtet neue wissenschaftliche Veröffentlichungen zu elektromagnetischen Feldern und nichtionisierender Strahlung. Ausgewählte Arbeiten werden in Newslettern zusammengefasst und bewertet.

BERENIS: Informationen und Veröffentlichungen

BAG – Bundesamt für Gesundheit

Das BAG informiert über gesundheitliche Fragen zu nichtionisierender Strahlung und über die Zuständigkeiten der beteiligten Bundesstellen.

BAG: Nichtionisierende Strahlung und Schall – Zuständigkeiten

MedNIS – Medizinisches Beratungsnetz

MedNIS ist ein schweizerisches medizinisches Beratungsnetz für nichtionisierende Strahlung. Es bietet Informationen und Zugang zu ärztlichen Ansprechpersonen für Menschen mit entsprechenden gesundheitlichen Beschwerden.

MedNIS besuchen

Studienportale und Organisationen

Die folgenden Angebote erleichtern die Suche nach Veröffentlichungen und bieten fachliche Einordnungen oder Informationen für Betroffene. Bei konkreten wissenschaftlichen Aussagen wird auf EMF-Klartext möglichst die jeweilige Originalpublikation verlinkt.

EMF:data

Studien-Datenbank von diagnose:funk mit Zusammenfassungen und Einordnungen wissenschaftlicher Veröffentlichungen zu elektromagnetischen Feldern.

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EMF-Portal

Wissenschaftliche Literaturdatenbank der Uniklinik RWTH Aachen zu Wirkungen elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder auf Gesundheit und biologische Systeme.

Informationen und Zugang zum EMF-Portal

ORSAA

Die australische Organisation beschäftigt sich mit Forschung zu elektromagnetischer Strahlung und stellt eine Literaturdatenbank sowie ergänzende Auswertungen bereit.

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diagnose:funk

Umwelt- und Verbraucherorganisation mit Informationen zu elektromagnetischen Feldern, Forschung, Vorsorge und technischen Alternativen.

diagnose:funk besuchen

diagnose:EHS

Informationsangebot von diagnose:funk mit Schwerpunkt Elektrohypersensibilität, Alltag und Unterstützung für Betroffene.

diagnose:EHS besuchen

ICBE-EMF

Die International Commission on the Biological Effects of Electromagnetic Fields veröffentlicht wissenschaftliche Arbeiten und Stellungnahmen zu biologischen und gesundheitlichen Wirkungen elektromagnetischer Felder sowie zu Schutzkonzepten.

ICBE-EMF besuchen

Gigaherz.ch

Schweizerischer Verein mit Informationen, Beiträgen und Angeboten für Menschen, die sich mit Elektrosmog und möglichen gesundheitlichen Auswirkungen befassen.

Gigaherz besuchen

EMF:data und diagnose:EHS sind Angebote von diagnose:funk. Sie werden hier wegen ihrer unterschiedlichen Funktionen aufgeführt.

Stand der Auswahl: September 2026